{"id":1970,"date":"2021-11-28T18:02:20","date_gmt":"2021-11-28T17:02:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/?page_id=1970"},"modified":"2021-11-28T18:02:20","modified_gmt":"2021-11-28T17:02:20","slug":"leseprobe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/leseprobe\/","title":{"rendered":"Leseprobe"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie intensiv wir mit einem Gegenstand in Beziehung treten, wird sehr davon beeinflusst, welche Bedeutung wir ihm beimessen. Eine einfache Teetasse, die wir jeden Tag in Gebrauch haben, kann zur Lieblingstasse werden. Sie erh\u00e4lt mit der Zeit einen anderen Stellenwert in unserem Leben. Ihre Kratzer und die Patina, die sie angenommen hat, erh\u00f6hen sogar noch ihren pers\u00f6nlichen Wert, w\u00e4hrend andere sie wom\u00f6glich l\u00e4ngst entsorgt h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist aber von allem zu viel vorhanden, machen sich die Dinge gegenseitig den besten Platz streitig, den am Ende keines bekommt. Wir gehen achtlos vorbei und schenken ihnen nur noch eine gewisse Aufmerksamkeit, wenn wir sie entstauben, falls wir es \u00fcberhaupt selbst tun. Statt in Wechselwirkung mit den uns umgebenden Gegenst\u00e4nden zu treten, tragen wir mit diesem Verhalten zu einer grundlegenden Versachlichung bei, die entfremdet und weitere Kreise zieht. Inzwischen macht sie auch vor Menschen und ihren Dienstleistungen nicht Halt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie intensiv wir mit einem Gegenstand in Beziehung treten, wird sehr davon beeinflusst, welche Bedeutung wir ihm beimessen. Eine einfache Teetasse, die wir jeden Tag in Gebrauch haben, kann zur Lieblingstasse werden. Sie erh\u00e4lt mit der Zeit einen anderen Stellenwert in unserem Leben. Ihre Kratzer und die Patina, die sie angenommen hat, erh\u00f6hen sogar noch &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/leseprobe\/\"> <span class=\"screen-reader-text\">Leseprobe<\/span> Weiterlesen &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"no-sidebar","site-content-layout":"default","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"disabled","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1970"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1970"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1970\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1972,"href":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1970\/revisions\/1972"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mariontschmelak.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}